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Umsatz-Rechner

Bereich: 0,01 – 1.000.000.000

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Ergebnis

100.000,00

Umsatz

Stück bis zum Ziel
4.800,00
Abweichung zum Ziel
20.000,00
Anteil am Zielumsatz
83,33 %

Der Umsatz ist die Summe Geld, die ein Unternehmen mit dem Verkauf seiner Waren und Dienstleistungen einnimmt, das Bruttoeinkommen also; bei einem einzelnen Produkt ist der Gesamtumsatz der Stückpreis multipliziert mit der verkauften Menge. Er ist kein Gewinn, und darin liegt der Grund, warum diese Seite kein Kostenfeld hat: Der Umsatz wird gemessen, bevor irgendetwas abgezogen wird — er ist die oberste Zeile, von der aus alles andere subtrahiert wird, und für sich genommen kein Ergebnis. Geben Sie Stückpreis, verkaufte Menge und einen Ziel-Umsatz ein, und die Seite liefert den Umsatz, die Stück bis zum Ziel, die bei gleichem Preis nötig wären, die Abweichung zum Ziel und den Anteil, den die aktuelle Menge vom Ziel erreicht. Zur Nachbarseite: Diese Seite ist die Brutto-Hälfte einer Verkaufsrechnung und kennt weder Rabatt noch Kosten; der Verkaufs-Rechner ist die Netto-Hälfte davon und hat beides. Und die Grenze zur Gewinnschwelle verläuft bei der Ausgabe: Hier steht, wie viele Stück ein Umsatzziel verlangt oder wie groß der Abstand dahin ist; dort steht, wie viel verkauft werden muss, damit nichts verloren geht, also ein Gewinn von null.

Ein Preis von 25 und fünf Ziel-Umsätze von 60.000 bis 180.000

Ziel-UmsatzStück bis zum ZielAbweichung zum ZielAnteil am Zielumsatz
600002400-40000166.67
900003600-10000111.11
12000048002000083.33
15000060005000066.67
18000072008000055.56

Hier ist das Ziel die Achse, der Preis liegt fest, und die verkaufte Menge steht gar nicht in der Tabelle — man erkennt an der zweiten Spalte, dass die benötigte Stückzahl mit dem Ziel linear wächst: doppeltes Ziel, doppelte Menge. Die vierte Spalte ist die aufschlussreiche, sobald man sie über die Zeilen hinweg liest: Der Anteil am Zielumsatz fällt von 166,67 Prozent auf 55,56 Prozent, weil die Menge in allen fünf Zeilen dieselbe bleibt und ein größeres Ziel deshalb einen kleineren Anteil ergibt. Genau bei 100 Prozent wäre der Umsatz so groß wie das Ziel, und diese Zeile steht nicht in der Tabelle — die Anzeige rechnet immer nur gegen ein vorgegebenes Ziel, sie sucht nicht nach dem Ziel, bei dem die Abweichung null wird. Die dritte Spalte zeigt dasselbe als Vorzeichenwechsel: erst ein Übertreffen mit Minus, dann ein offener Betrag mit Plus, und zwischen der zweiten und der dritten Zeile liegt der Wert, bei dem sie durch null geht. Die Zahlen gibt der Rechner unverändert aus: Der Dezimaltrenner ist in der Tabelle der Punkt (166.67 statt 166,67), weil die Spaltenwerte aus der Berechnung kommen und nicht aus einer Textvorlage — und Tausender sind nicht gruppiert (2400 statt 2.400).

Formel

Umsatz = Stückpreis × Verkaufte Menge; Stück bis zum Ziel = Ziel-Umsatz ÷ Stückpreis; Abweichung zum Ziel = Ziel-Umsatz − Umsatz; Anteil am Zielumsatz = Umsatz ÷ Ziel-Umsatz × 100

Stückpreis
Was ein Stück im Verkauf kostet, und zwar der Preis, zu dem tatsächlich verkauft wird. Ein Rabatt gehört nicht in dieses Feld, sonst erscheint der Umsatz zu hoch; wer mit Abschlägen verkauft, rechnet den Nettopreis aus und trägt ihn hier ein. Werden mehrere Preise verlangt, ist das Mengengewicht die ehrliche Wahl und nicht der einfache Mittelwert der Preise, weil sonst die teure Kleinstmenge so schwer wiegt wie das Massengeschäft.
Verkaufte Menge
Die Stückzahl, die in diesem Zeitraum tatsächlich über den Tisch gegangen ist. Diese Zahl ist eine Vergangenheitsgröße, und der Unterschied zu einem Plan ist genau der Grund, warum die Ziel-Zeile daneben steht. Sie darf null sein: Dann ist der Umsatz null, und die Anzeige sagt trotzdem noch, wie viele Stück für das Ziel nötig gewesen wären.
Ziel-Umsatz
Der Betrag, gegen den gemessen wird, und ausdrücklich ein Eingabefeld, weil ein Ziel nichts ist, was sich rechnen ließe: Es kommt aus dem Plan, aus der Vorperiode oder aus einer Vorgabe. Es dient hier nicht als Note, sondern als Maßstab — aus ihm folgen die Stückzahl, die für ihn nötig wäre, und der Anteil, der schon erreicht ist. Er muss größer als null sein, sonst hätte die Division durch ihn keine Aussage.
Umsatz
Preis mal Menge, also die Summe, die aus diesem Geschäft zufließt. Er ist eine Bruttogröße und deshalb kein Ergebnis: Ob von diesem Betrag etwas übrig bleibt, ist an dieser Stelle noch offen und wird erst sichtbar, wenn die Kosten daneben stehen. Erträge aus anderen Quellen gehören nicht hinein, wenn hier ein einzelnes Produkt gerechnet wird — der Umsatz ist immer die Summe über genau das, was man hineingibt.
Stück bis zum Ziel
Wie viele Stück bei diesem Preis nötig gewesen wären, um den Ziel-Umsatz zu erreichen. Das ist die handlungsfähige Zahl der Anzeige: Ein Betrag sagt wenig darüber, was zu tun ist, eine Stückzahl dagegen schon, weil sie sich in Aufträge, Kunden und Arbeitstage übersetzen lässt. Sie ist beim üblichen Aufbau der Rechnung — teurer Preis, weniger Stück — die kleiner Zahl, und das ist der Hebel, den dieses Feld sichtbar macht.
Abweichung zum Ziel
Der Abstand zwischen Ziel und tatsächlichem Umsatz, in Geld. Ein positiver Wert heißt, es fehlt noch so viel; ein negativer heißt, das Ziel ist übertroffen, und dann steht dort eine Zahl, die größer ist als nötig — beides ist eine gültige Anzeige und kein Fehler. Diese Größe wird nicht nach unten begrenzt, weil ein Ziel um das Doppelte zu überschreiten eine Information über die Planung ist und nicht über die Leistung.
Anteil am Zielumsatz
Derselbe Abstand, diesmal als Prozentsatz des Ziels. Diese Fassung ist die vergleichbare: Zwei Abteilungen mit verschieden großen Zielen lassen sich über ihre Anteile nebeneinanderlegen, über ihre Geldbeträge nicht. Sie kann über 100 steigen, was bedeutet, dass mehr verkauft wurde als geplant, und sie liegt bei einem Ziel-Umsatz von null nicht etwa bei unendlich, sondern ist dann nicht definiert.

Nutzen Sie die Seite, wenn ein Plan in Geld dasteht und die Frage lautet, was bis dahin noch fehlt oder wie viel davon schon zusammen ist. Sie übersetzt einen Zielbetrag in Stück, und das ist der Schritt, mit dem aus einer Zahl eine Aufgabe wird: Wer weiß, dass noch 20.000 bis zum Ziel fehlen, hat einen Betrag; wer weiß, dass es 800 Stück zum eingetragenen Preis sind, hat eine Woche Arbeit. Sie ist auch das Werkzeug, um zu prüfen, ob ein Ziel bei diesem Preis überhaupt in der verbleibenden Zeit liegen kann, und ob es günstiger ist, am Preis oder an der Menge zu arbeiten. Drei Dinge sind dabei zu beachten. Der Umsatz ist eine Bruttogröße: Er wird von dieser Seite absichtlich nicht um Kosten verringert, und wer den Anteil am Ziel mit einer Gewinnbeteiligung verwechselt, liest eine Zahl, die es nicht gibt. Die Ziel-Zeile ist ein Eingabefeld und keine Vorgabe: Dasselbe Geschäft kann an einem Ziel gemessen 80 Prozent erreichen und an einem anderen 120, und wer das Ziel setzt, beeinflusst die Antwort und nicht nur den Maßstab. Und die Abweichung wächst mit dem Preis: Ein Ziel, das über einen höheren Stückpreis erreicht wird, braucht weniger Stück, aber wenn die Menge ausbleibt, ist der Abstand entsprechend größer — beide Felder gehören deshalb zusammen gelesen.

Rechenbeispiele

  1. Die Voreinstellung: 4.000 Stück zu 25 gegen ein Ziel von 120.000

    1. Umsatz: 4.000 × 25 = 100.000
    2. Stück bis zum Ziel: 120.000 ÷ 25 = 4.800
    3. Abweichung zum Ziel: 120.000 − 100.000 = 20.000
    4. Anteil am Zielumsatz: 100.000 ÷ 120.000 = 83,333 Prozent, angezeigt als 83,33

    Beide Zahlen beschreiben dieselbe Lücke: Es fehlen 20.000, und das sind bei diesem Preis 800 Stück. Welche der beiden man braucht, hängt davon ab, mit wem man spricht — 20.000 ist die Sprache der Planung, 800 Stück die Sprache der Vertriebsrunde, und genau deshalb druckt die Seite beide. Der Anteil von 83,33 Prozent sagt zusätzlich, dass die verbleibende Lücke ein Fünftel des Ziels ist, also ein Betrag, der nicht durch eine Preisrunde allein zu schließen ist.

  2. Dasselbe Geschäft gegen ein halb so hohes Ziel

    1. Umsatz: 4.000 × 25 = 100.000
    2. Stück bis zum Ziel: 60.000 ÷ 25 = 2.400
    3. Abweichung zum Ziel: 60.000 − 100.000 = −40.000
    4. Anteil am Zielumsatz: 100.000 ÷ 60.000 = 166,667 Prozent, angezeigt als 166,67

    Hier steht eine negative Abweichung, und sie bedeutet Übertreffen und nicht Verlust: Das Ziel war bei 2.400 Stück erreicht, verkauft wurden 4.000, also 40.000 über dem Plan. Dass die Anzeige diese Zahl mit einem Minuszeichen druckt, ist die eigentliche Antwort auf die Frage nach dem Vorzeichen: Die Abweichung ist als Ziel minus Umsatz gebaut, ein positiver Wert heißt also noch offen. Der Umsatz selbst ist in beiden Zeilen derselbe geblieben — geändert hat sich nur der Maßstab, und das ist der schnellste Beleg dafür, dass ein Ziel eine Eingabe ist und keine Eigenschaft des Geschäfts.

  3. Krumme Zahlen: 1.234 Stück zu 99,99 gegen ein Ziel von 150.000

    1. Umsatz: 1.234 × 99,99 = 123.387,66
    2. Stück bis zum Ziel: 150.000 ÷ 99,99 = 1.500,15
    3. Abweichung zum Ziel: 150.000 − 123.387,66 = 26.612,34
    4. Anteil am Zielumsatz: 123.387,66 ÷ 150.000 = 82,258 Prozent, angezeigt als 82,26

    Bei einem Preis unter einer runden Marke entsteht eine Stückzahl mit Nachkommastellen: 1.500,15 Stück sind keine Bestellmenge, sondern das Ergebnis einer Division, und der praktische Umgang damit ist Aufrunden auf 1.501. Genau hier zeigt sich auch, wozu der Dezimalwert nützlich ist: Addiert man die 212 fehlenden Stück gedanklich dazu, sieht man sofort, dass mit einem aufgerundeten Ziel von 1.501 Stück der Zielbetrag um etwa 100 überschritten würde — eine Kleinigkeit bei diesem Volumen, aber der Grund, warum die Seite den ungerundeten Wert stehen lässt und nicht selbst aufrundet.

  4. Genau getroffen: 300 Stück zu 33,33 gegen ein Ziel von 9.999

    1. Umsatz: 300 × 33,33 = 9.999
    2. Stück bis zum Ziel: 9.999 ÷ 33,33 = 300
    3. Abweichung zum Ziel: 9.999 − 9.999 = 0
    4. Anteil am Zielumsatz: 9.999 ÷ 9.999 = 100 Prozent

    Der Fall, in dem alle vier Zeilen dasselbe sagen: Die Abweichung ist null, der Anteil genau 100, und die Stückzahl stimmt mit der verkauften überein. Ein solches Ergebnis entsteht nur dann, wenn das Ziel überhaupt aus dieser Rechnung abgeleitet wurde, also aus einem Preis und einer runden Menge — wer vom Absatz her plant, trifft genau, wer vom Betrag her plant, trifft fast nie. Für die Anzeige ist es der Beleg, dass die vier Werte aus denselben Eingaben stammen und sich nicht widersprechen können.

  5. Noch nichts verkauft: Menge null, Ziel 5.000

    1. Umsatz: 0 × 4 = 0
    2. Stück bis zum Ziel: 5.000 ÷ 4 = 1.250
    3. Abweichung zum Ziel: 5.000 − 0 = 5.000
    4. Anteil am Zielumsatz: 0 ÷ 5.000 = 0 Prozent

    Eine Menge von null ist kein Eingabefehler, sondern der Ausgangszustand einer neuen Periode, und die Anzeige bleibt dabei nützlich: Die Stück bis zum Ziel stehen bei 1.250, und das ist die Zahl, die vor dem ersten Verkauf gebraucht wird. Der Anteil von null Prozent ist ebenfalls eine gültige Aussage und keine Division durch null — die Schwierigkeit liegt am anderen Ende, nämlich bei einem Ziel-Umsatz von null, und der wird von dieser Seite gar nicht erst als Eingabe angenommen.

Einschränkungen

Der Umsatz dieser Seite ist eine Bruttogröße, und das ist die wichtigste Einschränkung: Er sagt nichts darüber, ob das Geschäft Geld verdient. Kosten, Rabatte, Rücksendungen und die Zahlungsausfälle sind nicht darin verrechnet, und ein Ziel-Umsatz, das erreicht wurde, ist deshalb noch keine gute Nachricht. Die Ziel-Zeile ist außerdem eine Eingabe und keine Vorgabe: Wie gut ein Absatz aussieht, hängt zum Teil davon ab, wer das Ziel gesetzt hat, und ein Vergleich zweier Einheiten über ihren Anteil am Ziel ist nur so aussagekräftig wie die Ziele selbst. Die Seite kennt keine Zeit und keine Stückkosten: Sie rechnet einen Betrag und eine Menge, nicht einen Zeitraum und nicht das, was ein Stück kostet, und für einen Gewinn, eine Marge oder eine Gewinnschwelle braucht es die Nachbarseiten. Auch die Umsatzdefinition wird nicht geprüft: Was als Umsatz gilt — ob Erträge aus Nebengeschäften, ob Retouren, ob Umsatzsteuer — entscheidet der Eintragende, und die Anzeige folgt ihm. Zur Herkunft: Die Gliederung folgt der angelsächsischen Gewinn- und Verlustrechnung, in der der Umsatz die oberste Zeile ist und die Kosten erst darunter beginnen, wie sie die unten verlinkten US-amerikanischen Quellen verwenden. In der deutschen Rechnungslegung heißen die entsprechenden Posten Umsatzerlöse und stehen in § 275 Abs. 2 Nr. 1 HGB an erster Stelle derselben Gliederung; das ist derselbe Sachverhalt unter einem anderen Namen und keine andere Rechnung. Steuerliche Regeln bildet diese Seite nicht ab.

Häufige Fragen

Ist der Umsatz der Gewinn?
Nein. Der Umsatz ist der Betrag, der eingenommen wird, der Gewinn ist das, was davon nach Abzug der Kosten übrig bleibt, und zwischen beiden liegt alles, was für die Ware, die Arbeit und den Betrieb ausgegeben wurde. Deshalb hat diese Seite kein Kostenfeld: Sie hört genau an der Stelle auf, an der die Kosten anfangen, und trennt damit einwandfrei, was eingenommen wurde, von der Frage, was davon bleibt. Diese Trennung ist keine Auslassung, sondern die Bedingung dafür, dass die Umsatzgröße überhaupt etwas bedeutet — sie wird mit Kosten nicht genauer, sie verliert nur ihre Vergleichbarkeit.
Warum kann die Abweichung zum Ziel negativ sein?
Weil sie als Ziel minus Umsatz gebaut ist. Ein positiver Wert heißt, es fehlt noch so viel bis zum Ziel; ein negativer heißt, der Umsatz liegt über dem Ziel, und zwar um den Betrag, der dort mit Minuszeichen steht. Ein negatives Ergebnis ist also die gute Nachricht und kein Fehler. Es gibt keine Untergrenze, weil ein weit übertroffenes Ziel etwas über die Planung sagt und nichts über die Rechnung, und Abschneiden wäre hier das Verstecken einer Information.
Worin unterscheidet sich diese Seite von der Gewinnschwelle?
In der Frage, nicht in den Zahlen. Hier geben Sie einen Ziel-Umsatz ein und bekommen die Stückzahl, die bei diesem Preis dafür nötig wäre — das Ziel ist eine Vorgabe, und die Antwort lautet, wie viel bis dahin fehlt. Die Gewinnschwelle stellt die andere Frage: Wie viel muss überhaupt verkauft werden, damit am Ende nichts verloren geht, also damit der Gewinn genau null wird. Die eine Zahl hängt davon ab, was erreicht werden soll, die andere davon, was gedeckt werden muss — bei demselben Betrieb und demselben Preis können sie weit auseinanderliegen, und wer eine davon für die andere hält, plant entweder zu klein oder zu groß.
Was mache ich, wenn ich mit Rabatt verkaufe?
Dann tragen Sie hier den tatsächlich erzielten Nettopreis ein und keine Rabattstufe. Diese Seite kennt nur einen Preis pro Stück, weil sie eine Bruttorechnung ist; alles, was den Preis verändert, gehört geklärt, bevor er eingetragen wird. Wer den Weg vom Listenpreis zum Nettopreis mit Rabatt, Kosten, Marge und Aufschlag in einem Zug rechnen will, nimmt den Verkaufs-Rechner: Das ist derselbe Umsatz mit der Rabattstufe davor und den Kosten darunter, also die andere Hälfte derselben Messung.
Warum wird mit dem Stückpreis gerechnet und nicht mit einem Durchschnitt?
Weil die Division durch einen einzigen Preis die Stückzahl zu einer eindeutigen Zahl macht, und die ist der Zweck dieser Seite. Ein Durchschnittspreis wirft genau die Information weg, die die Umrechnung nützlich macht: Verkauft ein Betrieb zwei Produkte zu 10 und zu 100 und mittelt er 55, dann stimmt die Stückzahl für keines von beiden — die fehlenden Stück des teuren Produkts wären weit weniger und die des günstigen weit mehr. Wo mehrere Preise vorkommen, ist die Aufteilung nach Sortiment ehrlicher, und für einen schnellen Überschlag dient das billigere Produkt als Untergrenze und das teurere als Obergrenze der Antwort.
Was passiert, wenn die verkaufte Menge null ist?
Dann ist der Umsatz null, der Anteil am Ziel null, und die Abweichung entspricht genau dem Ziel. Die Stück bis zum Ziel bleiben daneben stehen und sind in dieser Situation die einzige nützliche Zahl der Anzeige: Sie sagen, wie viel vor dem ersten Verkauf nötig ist. Kritisch ist der umgekehrte Fall, ein Ziel-Umsatz von null, und der wird von dieser Seite erst gar nicht angenommen: Durch ihn zu teilen ergäbe keine Aussage, und ein Anteil am Ziel ohne Ziel wäre keine Zahl, sondern eine Behauptung.

Quellen

Verwandte Rechner